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Marketing & Analytics

Cost per Mille (CPM)

Auch bekannt als: CPM · TKP · Tausend-Kontakt-Preis

Preis für tausend Einblendungen einer Anzeige, unabhängig davon, ob jemand klickt.

Cost per Mille (CPM), im deutschen Sprachraum Tausend-Kontakt-Preis (TKP), bezeichnet den Preis für tausend Einblendungen einer Anzeige. Abgerechnet wird die Sichtbarkeit, nicht die Reaktion: Ob jemand klickt, spielt für die Kosten keine Rolle. Das Modell stammt aus der klassischen Mediaplanung und prägt bis heute Display-, Video- und Social-Media-Werbung.

Sinnvoll ist die Abrechnung überall dort, wo Bekanntheit das Ziel ist und nicht der sofortige Klick. Eine Marke, die neu in einen Markt eintritt, kauft Aufmerksamkeit, kein Direktgeschäft. Umgekehrt ist der CPM riskant, wenn eine Anfrage entstehen soll: Bezahlt wird auch dann, wenn die Anzeige an der falschen Zielgruppe vorbeiläuft.

Zwei Begriffe grenzen daran an. Die Impression ist die einzelne Einblendung, aus der sich der CPM rechnet. Der Viewable CPM zählt nur Einblendungen, die tatsächlich im sichtbaren Bereich des Bildschirms erschienen sind, und liegt deshalb regelmäßig über dem einfachen CPM.

Aus der Praxis

Begriffe sind das eine. Umsetzung das andere.

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